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Masernuss

89,00

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Holzring aus Masernuss

Ein Holzring aus Masernuss (aus einer Maserknolle des Walnussbaums gewonnen) aus dem WerksAtelier begeistert durch seine feine, wechselwüchsige Maserung, die kleine unregelmäßige Augen, Kreise und Einschlüsse aufweist. Die intensive dunkelbraune Färbung des geschätzten, heimischen Holzes bildet bei allen Hauttypen einen spannenden Kontrastpunkt. Um den Ring auch bei dem unreglmäßigen Faserverlauf ausreichend Stärke zu verleihen, besteht der Ring in Inneren aus einem Stück mit geradlinigem Faserverlauf. Genau genommen handelt es sich hierbei daher technisch um einen zweihölzigen Ring, wobei beide Stücke vom selben Baum stammen. Darüber hinaus zeichnet sich der Holzring aus Masernuss im WerksAtelier aus durch:

  • Symbolkraft – für Verbundenheit, Natürlichkeit und Schönheit.
  • Stabilität – bärenstark dank Formholztechnik.
  • Tragekomfort – bombiert und federleicht.
  • Haptik – natürliche Wärme des Holzes.
  • Optik – wunderschön da von der Natur gezeichnet.
  • Nachhaltigkeit – dank natürlichem Werkstoff.
  • Exklusivität – jeder Ring ein Unikat.

Symbolkraft

Kaum ein Stück Schmuck hat so viel Symbolkraft wie ein Ring. Er gilt als Zeichen der Verbundenheit, Liebe, Einheit und Treue. In vielen Kulturen wird er darüber hinaus mit Wohlstand, Macht und Würde assoziiert. Der Trauring oder Ehering bezeugt vom Bund der Liebe, die zwei Menschen verbindet. Die Form des Rings, bei der kein Anfang und kein Ende auszumachen ist, steht dabei für die unendliche Verbundenheit. Darüber hinaus ist bei Ringen aus Holz ist diese Symbolkraft noch verstärkt: Partner können sich hier über Ringen aus dem selben Stück Holz, aus dem selben lebenden Organismus verbinden.

Stabilität

Aufgrund der Bauweise sind die Formholzringe gegenüber anderen Holzringen weitaus stabiler. Die Verbindung mehrerer dünner Lagen zu einer kräftigeren wird seit langem erfolgreich in Hochleistungsbereichen wie dem Faserverbund-Werkstoffbau angewendet.

Tragekomfort

Die bombierten Ringe besitzen einen grandiosen Tragekomfort. Dabei wird die Innenseite des Rings ballig gearbeitet. Die Ringe lassen sich durch die Bombierung leichter auf- und abziehen und sind im Alltag angenehmer zu tragen. Alle Holzringe ist im Vergleich zu Metallringen erstaunlich leicht.

Haptik

Formholzringe fassen sich ganz wundervoll an. Da alle Fasern in Ringrichtung liegen, ist die Oberfläche ganz glatt. Das Holz fühlt sich warm, natürlich und überaus behaglich an.

Nachhaltigkeit

Der Energie- und Materialaufwand für einen  Formholzring ist im Gegensatz zu Ringen aus Edelmetall oder selbst Massivholz verschwindend gering. Durch den effizienten Zuschnitt kann ich fast das gesamte Ausgangsmaterial verwenden und den Verschnitt gering halten. Darüber hinaus ist bei der Verwendung lokaler Hölzer der ökologische Fußabdruck nochmals gesenkt. Das Thema Nachhaltigkeit erweitert sich auf den ganzen Herstellungsprozess. So werden die Ringe bewusst vor Ort, mit einfachen Werkzeugen und minimierten Hilfsstoffen hergestellt.

Optik

Jedes Stück Holz ist individuell und einzigartig, ganz so wie der Träger eines Holzrings. Selbst Ringe aus dem selben Stück Holz sind aufgrund ihres individuellen Maserung klar voneinander zu unterscheiden. Die Vielfalt der verschiedenen verwendbaren Hölzer und deren Kombination ist schier endlos. Die Möglichkeiten mit Inlays aus Steinen, Metallen und anderen Materialien zu arbeiten,  erweitert darüber hinaus die optische Vielfalt nochmals enorm.

Exklusivität

Sie lieben das ganz Besondere, das Außergewöhnliche? Dann ist ein Holzring aus dem WerksAtelier genau das Richtige für Sie. Sie werden erstaunt sein, wie oft Sie auf Ihr neues Schmuckstück angesprochen werden und wie beeindruckt Ihr Gegenüber davon ist.

Detaillierte Informationen zu den Holzringen finden Sie hier.

Gewicht 1 g
Ringgröße

40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 66, 67, 68, 69, 70

Breite

5, 6, 7, 8

Walnuss

Symbolik und Mythologie

Zeichen für Beständigkeit

Der Walnussbaum (Juglans regia) ist seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil menschlicher Kultur und Mythologie. Seine vielfältigen Eigenschaften und seine lange Geschichte haben ihm eine symbolische Bedeutung verliehen, die in verschiedenen Kulturen und Epochen immer wiederkehrt.

In der Antike:

  • Griechenland: Der Walnussbaum galt als heilig für Zeus, den König der Götter. In der Mythologie war es die Frucht der Erkenntnis, die Tithonus, der Geliebte der Göttin Eos, von den Göttern erhielt.
  • Rom: Der Walnussbaum war ein Symbol für Fruchtbarkeit und Reichtum. Die Römer glaubten, dass der Baum Nüsse trug, die die Form von Gehirnen hatten, und assoziierten ihn daher mit Weisheit und Intelligenz.

Im Mittelalter:

  • Christentum: In der christlichen Tradition symbolisierte der Walnussbaum die Jungfrau Maria. Die harte Schale der Nuss stand für ihre Reinheit, während der Kern die Fruchtbarkeit und das Leben Jesu Christi darstellte.
  • Volksglaube: In vielen europäischen Kulturen galt der Walnussbaum als Schutzbaum, der böse Geister abwehren konnte. Man glaubte auch, dass Nüsse aus dem Baum Glück und Wohlstand bringen würden.

In der Neuzeit:

  • Literatur: In der Literatur spielt der Walnussbaum oft eine symbolische Rolle. In Goethes “Faust” zum Beispiel steht der Baum für den Lebensbaum und die Suche nach Erkenntnis.
  • Kunst: In der bildenden Kunst wird der Walnussbaum häufig als Motiv verwendet, um Themen wie Fruchtbarkeit, Herbst und die Vergänglichkeit des Lebens darzustellen.

Symbolik des Walnussbaums:

  • Fruchtbarkeit: Die Walnuss ist ein Symbol für Fruchtbarkeit und Lebenskraft. Die harte Schale der Nuss steht für den Schutz des Lebenskeims.
  • Weisheit: Die Form der Walnuss erinnert an ein Gehirn und symbolisiert daher Weisheit und Erkenntnis.
  • Stärke: Der Walnussbaum ist ein robuster Baum, der für Stärke und Widerstandsfähigkeit steht.
  • Langlebigkeit: Der Walnussbaum kann sehr alt werden und symbolisiert daher Langlebigkeit und Beständigkeit.

Mythologie des Walnussbaums:

In vielen Kulturen ist der Walnussbaum mit Gottheiten und mythologischen Figuren verbunden. In der griechischen Mythologie zum Beispiel war der Baum der Göttin Artemis geweiht. In der nordischen Mythologie wiederum spielt der Walnussbaum eine Rolle in der Geschichte von Ragnarök, der Götterdämmerung.

Nussbaum

 

Eigenschaften und Verwendung des Holzes

Der Walnussbaum (Juglans regia) ist nicht nur für seine schmackhaften Nüsse bekannt, sondern auch für sein wertvolles Holz. Das Holz des Walnussbaums zeichnet sich durch seine Härte, Festigkeit und schöne Maserung aus und wird seit Jahrhunderten für verschiedene Anwendungen verwendet.

Eigenschaften des Walnuss-Holzes:

  • Härte und Festigkeit: Walnussholz ist eines der härtesten und festesten Hölzer Europas. Es ist daher sehr widerstandsfähig und langlebig.
  • Maserung: Die Maserung von Walnussholz ist sehr dekorativ und abwechslungsreich. Das Holz kann von hellbraun bis dunkelbraun reichen und ist oft mit schwarzen Streifen durchzogen.
  • Bearbeitung: Walnussholz lässt sich gut bearbeiten und ist daher für verschiedene Anwendungen geeignet.
  • Oberflächenbehandlung: Walnussholz lässt sich gut mit Öl, Wachs oder Lack behandeln.

Traditionelle Verwendung von Walnuss-Holz:

  • Möbelbau: Walnussholz wird seit Jahrhunderten für die Herstellung von Möbeln verwendet. Es ist ideal für die Herstellung von Tischen, Stühlen, Betten und anderen Möbeln.
  • Schreinerarbeiten: Walnussholz wird auch für Schreinerarbeiten wie Türen, Fenster und Treppen verwendet.
  • Musikinstrumente: Walnussholz wird für die Herstellung von Musikinstrumenten wie Gitarren, Geigen und Celli verwendet.
  • Holzschnitzerei: Walnussholz ist ein beliebtes Material für die Holzschnitzerei.
  • Intarsien: Walnussholz wird auch für Intarsien verwendet, d.h. für die Einarbeitung von Holzfurnieren in andere Hölzer.

Heute wird Walnussholz weiterhin für viele der oben genannten Anwendungen verwendet. Es ist auch ein beliebtes Material für die Herstellung von Parkettböden, Arbeitsplatten und Dekorationsgegenständen.

Blätter und Frucht der Walnuss

Ringgrößen

Im WerksAtelier nach Umfang

Weltweit gibt es zahlreiche Systeme, um Ringgrößen anzugeben. Grundsätzlich geht es immer um den Innendurchmesser des Rings.
Im WerksAtelier sind die Ringgrößen nach dem so genannten Wiener Vereinigungsmaß angegeben. Es gibt den inneren Umfang des Rings in Millimetern an. Ein Ring der Ringgröße 56 hat somit einen inneren Umfang von 56mm. Das entspricht einem Innendurchmesser von 17,8 mm.

Ringgröße messen

Vier empfohlene Varianten

Die Ringgröße ist für den richtigen Sitz des Rings elementar wichtig. Ziel der des folgenden Abschnitts ist, sie genau zu bestimmen.  Das nachträgliche ändern der Ringgröße ist bei einem Holzring nicht möglich.
Bei allen Varianten ist es wichtig, den Finger an der Hand zu verwenden, an dem der Ring getragen werden soll. Es ist empfohlen, die Ringgröße Abends zu bestimmen, da dann die Finger oft geringfügig dicker sind. Es sollte dabei auch nicht zu kalt sein, da die Finger dann etwas dünner sind.
Die Ringgröße kann entweder direkt am Finger  (Varianten 1,2 oder 3) oder indirekt an einem gut passenden Ring ermittelt werden (Varaiante 4).

Variante 1

Messen mit Hilfe eines Ringgrößgenmessers im WerksAtelier

Ringgrößenmesser mit Holzringen
Ringgrößemmesser mit Holzringen aus Kirschholz

Ein Besuch im WerksAtelier ermöglicht die genaue Ermittlung der passenden Ringgröße am Ringgrößenmesser. Die Größen 40 bis 76 sind vorhanden, so dass vom denkbar kleinsten bis zum größten Finger der passende Ring dabei ist. Aufgrund des verfeinerten Produktionsprozesses kann der gewünschte Ring nach kurzer Wartezeit direkt mitgenommen werden.

Variante 2

Messen mit dem MultisizerMultisizer

Der Multisizer ist ein kleiner Ringgrößenmesser, der wie ein Ring über den Finger gezogen wird. Am Verschluss ist ein kleine Lupe integriert, durch die man die richtige Größe ablesen kann. Der Multisizer ist eine kostengünstige Variante, das Ringmaß direkt am Finger zu messen. Die dickste Stelle des Fingers ist in den meisten Fällen das zweite Fingergelenk. Der Multisizer muss so eingestellt sein, dass er über diese dickste Stelle passt.
Sie können auf Wunsch einen Multisizer für einen Unkostenbeitrag von 10€ hier bestellen.

Variante 3

Besuch beim Juwelier

Juwelier Geschäft

Viele Juweliere bieten für einen kleinen Unkostenbeitrag den Service an, die Ringgröße im Ladengeschäft zu bestimmen. Der Juwelier hat hierzu Musterringe in allen Größen, woraus der passende durch probieren ermittelt wird. Fragen sie nach Musterringen, die in etwa der Breite Ihres gewünschten Rings entsprechen. Wesentlich schmalere Musterringe suggerieren eine zu kleine Ringgröße, da sie einfacher vom Finger auf- und wieder abziehbar sind.

Variante 4

Messen an einem vorhanden Ring mit Hilfe eines Messschiebers

Messschieber
Ringvermessung mit dem Messschieber.

Mit Hilfe eines Messschiebers kann der Durchmesser eines, auf dem gewünschten Finger passenden Rings genau gemessen werden. Wiederholen Sie die Messung und drehen den Ring dabei jeweils etwas. Sollte der Innendurchmesser dabei um mehr als 0,5mm schwanken, ist der verwendete Ring oval und nicht rund. Verwenden Sie in dem Fall bitte einen anderen Ring oder eine der anderen beschriebenen Varianten.

Explizit nicht zu empfehlen ist ein so genannter Ringstock- ein konischer Stab, auf dem ein Ring um so tiefer herunter gleitet, je größer er ist. Jede Abweichung vom perfekt runden Ring wird zu einer kleineren angezeigten Ringgröße führen. Daher ist diese Messmethode ungeeignet, um einen Großteil passender (aber nicht perfekt runder) Ringe zu vermessen.

Haben Sie den Durchmesser ermittelt, können sie nachfolgend einfach die dazugehörige Ringgröße bestimmen:

Heimlich messen

Nur Variante 4 bedingt geeignet

Das heimliche Messen der Ringgröße ist grundsätzlich nicht zu empfehlen. Der angenehme und passende Sitz des Rings ist sehr subjektiv. Ausschließlich für den Fall, dass ein ähnlich breiter Ring vorhanden ist, der auf dem gewünschten Finger passt, ist Variante 4 mit dem Messschieber anwendbar.

Um dennoch die Möglichkeit zu haben, bei unbekannter Ringgröße einen Ring zu verschenken (oder einen Antrag damit zu machen), besteht die Möglichkeit, einen Musterring aus dem Bestand des WerksAtelier zugesendet zu bekommen. Ist später die richtige Ringgröße ermittelt, senden Sie den Musterring wieder zurück und erhalten im Tausch den passenden, individuell angefertigten Ring. Eine weitere Alternative bei unbekannter Ringgröße ist der Erwerb eines Gutscheins.